Ich bin Moni

Mein Name ist Monika Raulf, kurz Moni, und ich wurde am Welttiertag 1971 in Deutschland geboren.
Ich lebe seit 2004 in den Niederlanden. Seit 2012 wohne ich zusammen mit Mann, Hund, Katze und einer Gartenmaus in Grave, nahe Nimwegen.
 
Ich komme aus einer eher ungewöhnlichen Familienstruktur. Ich bin bei meiner Großmutter und ihren beiden jüngsten Kindern aufgewachsen. Die beiden, die ja eigentlich mein Onkel und meine Tante waren, sind für mich Geschwister.
Ich gehörte zwar dazu, aber war als Enkelin doch ein Stück weiter ‚außenstehend‘ als die anderen beiden. Zugleich fühlte ich mich auch sehr geliebt. Zudem war meine Oma eine weise Frau. Vielleicht haben mich diese Umstände dazu veranlasst, ein guter Beobachter zu sein, in sehr jungen Jahren darüber nachzudenken, warum Menschen das tun, was sie tun und wie Dinge anders getan werden könnten.
 
In der Schule sprachen Philosophie, alles rund um Entwicklung und Sprache mich früh an. Die Kraft der Worte hat mich ebenso in jungen Jahren inspiriert. Ich erinnere mich noch an einen Aufsatz mit dem Thema ‚Sollen Männer im Haushalt helfen'. Ich war 15, es waren die 1980’er. Die Botschaft in meinem Aufsatz war: ‚Helfen‘ würde bedeuten, dass Haushalt Frauensache sei und hier liegt schon der Denkfehler. Später erschien der Aufsatz dank der Lehrerin in der Marler Zeitung.  (lach …)
 

Denken - Worte - Handeln

Sprache und Denken, das gehörte für mich zusammen. Worte sind Gedanken die hörbar werden und führen zu Taten. Schnell war mir klar, dass es Hindernisse gibt, die von innen kommen. Gedanken können im Wege stehen. Man tut oder lässt etwas, weil man von etwas ausgeht, ohne zu wissen, ob es wahr ist. Daraus schlussfolgerte ich, dass wenn mir etwas nicht gelang, die Ursache in mir selbst und nicht in äußeren Umständen zu suchen ist. Das ist natürlich nicht immer wahr, aber versetzte mich immer zu in die Lage meinem Leben eine eigene Richtung zu geben.

Als ich Mitte 20 war, entschied ich mich für eine 2. Berufsausbildung. Ich sah alles was ich interessant fand, z.B. Psychologie, Linguistik, Pädagogik, Sprachgebrauch, in dem Berufsbild der Logopädin wieder. Ich folgte der Ausbildung in Bochum und schloss diese 2000 erfolgreich ab. Bochum wurde zu meiner Wahlheimat. 
 
Während meiner Ausbildung zur Logopädin begegnete ich zum ersten Male Methoden des neurolinguistischen Programmierens (NLP). Dinge, die ich bereits intuitiv für meine eigene Entwicklung getan hatte, wurden plötzlich deutlich und erhielten schließlich Struktur und Tiefe. Ich konnte zum Beispiel hinderliche Denkmuster besser erkennen, erklären und loslassen. So konnte ich auch andere Menschen mehr unterstützen und ein Stück weit begleiten.
 

Ab nach Holland

Als ich 2004 in die Niederlande emigrierte, war klar, dass es schwierig sein würde, weiterhin als Logopädin zu arbeiten. Schließlich ist Muttersprache in dieser Arbeit von besonderer Bedeutung. Ich dachte ohnehin an eine berufliche Veränderung und begann mich auf dem niederländischen Arbeitsmarkt umzuorientieren. Es stellte sich mir die Frage: Wer bin ich als Person? Was habe ich gelernt? Was ist der Kern? Und wie wende ich dies in einer völlig anderen Arbeitsumgebung an?
 
So landete ich in einer Kundenbetreuung und war innerhalb weniger Monate Teamleiterin. Ich nutzte jede Gelegenheit für interne und externe Schulungen. Während meiner Tätigkeit bei Nuon Energy in Arnheim folgte ich unter anderem eine interne Fortbildung im mittleren Management an der Nuon Academy. Und mit Erfolg!
Ich habe mehr über Management, Organisationsstrukturen, Änderungsmanagement, Vertrieb und vieles mehr gelernt als ich nennen kann. Mein therapeutischer Hintergrund war hierbei überraschend gut für Entwicklungsprozesse und Gespräche mit Mitarbeiten einzusetzen.

Der Mensch steht zentral - immer

Unternehmensziele zu erreichen war für mich schnell Nebensache, besser gesagt: selbstverständlich, denn in meiner Überzeugung ist jedes realistisch formulierte Ziel erreichbar, wenn man dem Menschen den erforderlichen Raum und die nötigen Mittel zur eigenen Entwicklung gibt. Diese Entwicklung kommt letztlich immer auch dem Unternehmen zugute. Denn zwischen Privatem und Business gibt es immer einen Verbindungsfaktor, einen gemeinsamen Nenner:
der Mensch!
 
Inzwischen schreiben wir das Jahr 2017, um 2 spannender und zertifizierta Ausbildungen reicher (NLP Practitioner, 2011 und NLP Master, 2016) und ich will nicht mehr als alles was in mir steckt weiter geben und der Entwiclung anderer auf diesem Wege dienen. 
Die Form meiner Arbeit soll pur, natürlich und ohne viel Schnickschnack sein, es entstand: 

                                       Moni coacht!

 

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